BIOVISION –  
STIFTUNG FÜR ÖKOLOGISCHE ENTWICKLUNG

Die Stiftung Biovision feiert 2018 ihr 20–jähriges Bestehen. Seit der Gründung durch Dr. Hans Rudolf Herren, Träger des Welternährungspreises, hat sich die Stiftung der Förderung und Verbreitung einer nachhaltigen und ökologischen Landwirtschaft verschrieben. Dabei steht ein ganzheitlicher Ansatz im Fokus: Nur in einer intakten Umwelt können Menschen, Tiere und Pflanzen gleichermassen gesund leben.

Ökologisches Denken und Handeln im Norden und Süden
Die Arbeit der Stiftung lässt sich in drei Tätigkeitsbereiche gliedern:
Das nach wie vor wichtigste Handlungsfeld von Biovision ist Subsahara–Afrika. Unter dem Motto «Hilfe zur Selbsthilfe» fokussiert sich die Stiftung darauf, die Lebensbedingungen von kleinbäuerlichen Familien zu verbessern. Da rund ein Viertel der weltweit hungerleidenden Menschen in Subsahara-Afrika leben, hat sich Biovision dazu entschieden, den Schwerpunkt ihrer Entwicklungsprojekte auf diese Region zu legen. Ziel der Stiftung ist es unter dem Einbezug von agrarökologischen Forschungsergebnissen und Innovationen sowie durch Wissensverbreitung, die Ernährungssicherheit der ländlichen Bevölkerung nachhaltig zu verbessern.

Neben den Entwicklungsprojekten in Ostafrika setzt sich Biovision auf globaler und nationaler Ebene für zukunftsfähige politische Rahmenbedingungen ein, die nachhaltige Nahrungssysteme begünstigen und fördern. Im Austausch mit Wirtschaft, Öffentlichkeit sowie Politik und Wissenschaft kann die Stiftung auch ihre wertvollen Erfahrungen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit einfliessen lassen.

Biovision realisiert aber auch in der Schweiz diverse Projekte, welche das solidarische, faire und gerechte Handeln fördern sollen. Für Biovision ist es dabei zentral, der Bevölkerung die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen näher zu bringen, die bis 2030 umgesetzt werden sollen. Ein besonderes Anliegen der Stiftung ist im Zusammenhang mit der sogenannten Agenda 2030, die Sensibilisierung der Schweizerinnen und Schweizer für nachhaltige Ernährungssysteme und Konsumverhalten.


Nachhaltige Konsumgewohnheiten fördern
Biovision betreibt seit 2011 das Projekt «CLEVER – spielend intelligent einkaufen». Ziel des Projekts ist es, die Schweizer Bevölkerung zu informieren und sensibilisieren, welche Konsequenzen der eigene Konsum für andere Menschen sowie Flora und Fauna hat. Damit möglichst viele Konsumentinnen und Konsumenten erreicht werden können, hat Biovision im Laufe der Zeit verschiedene Kommunikationskanäle entwickelt.

Bereits seit Projektbeginn existiert die Wanderausstellung CLEVER, bei der Interessierte die Möglichkeiten erhalten, in einem Mini-Supermarkt ihre Einkäufe unter die Lupe zu nehmen. Anschliessend erhalten die Besucherinnen und Besucher ein Feedback zu ihrem Kaufverhalten. In der Form eines Spinnendiagrammes werden den Konsumentinnen und Konsumenten gute und schlechte Kaufentscheidungen aufgezeigt. Das CLEVER–Personal gibt zudem Auskunft über Tipps und Tricks, wie in Zukunft nachhaltiger konsumiert werden kann und beantwortet gerne sämtliche Fragen zum Thema. 2015 wurde des Weiteren die Webseite CLEVER Online (www.clever-konsumieren.ch/shop/) ins Leben gerufen, wo mittels eines fiktiven Online-Shops ebenfalls die Nachhaltigkeit des eigenen Kaufverhalten getestet werden kann.

Fünf goldene Einkaufsregeln für mehr Nachhaltigkeit
Nachhaltiges Einkaufen will gelernt sein, weshalb Biovision fünf Regeln für ein nachhaltigeres Konsumverhalten aufgestellt hat:

1. Weniger ist mehr
Diese Regel ist ganz im Sinne der Anti–Foodwaste-Bewegung, denn rund ein Drittel der in der Schweiz produzierten Lebensmittel landen auf dem Weg vom Feld zum Teller im Abfall. Ungefähr die Hälfte aller verschwendeten Lebensmittel in der Schweiz fallen dabei in den Haushalten an, weshalb Biovision empfiehlt, nur so viel zu kaufen, wie tatsächlich benötigt wird. Mehr Wissenswertes zum Thema Lebensmittelverschwendung finden Sie unter www.foodwaste.ch.

2. Regelmässig vegetarisch essen
Die Fleischproduktion verursacht weltweit ca. 20% der Treibhausgase, weshalb es sich empfiehlt, nur an zwei bis drei Tagen pro Woche Fleisch zu essen. Dies trägt nicht nur zur Schonung der natürlichen Ressourcen bei, sondern setzt auch ein Zeichen gegen den Klimawandel. Wer nicht auf Fleisch und Fisch verzichten möchte, dem empfiehlt Biovision bspw. Biofleisch aus Weidehaltung sowie Fisch aus Schweizer Biozucht zu kaufen.

3. Saisonale und regionale Produkte
Gemüse und Früchte, die in der Schweiz produziert werden, verursachen weniger hohe Umweltbelastungen als Importe aus dem Ausland, da bspw. die Transportwege kürzer sind. Biovision hat extra einen Saisonkalender erstellt, der Konsumentinnen und Konsumenten aufzeigt, welche Früchte und Gemüse zu welcher Zeit aktuell sind.
Der Saisonkalender kann unter clever@biovision.ch gratis bestellt oder unter www.clever-konsumieren.ch/saison kostenlos heruntergeladen werden.

4. Produkte mit Nachhaltigkeitslabel
Biovision empfiehlt den Konsumentinnen und Konsumenten Produkte zu kaufen, welche von unabhängigen Kontrollstellen geprüft sind. Dies garantiert, dass die Produkte unter Einhaltung klar definierter Richtlinien umweltfreundlich, fair und tiergerecht produziert worden sind. Da die Anzahl Labels auf dem Schweizer Markt in den letzten Jahren rasant angestiegen ist, ist es nicht einfach den Überblick zu behalten. Auf www.labelinfo.ch findet man Informationen und Bewertungen zu zahlreichen Labels aus der Lebensmittelbranche, aber auch zu Labels aus vielen anderen Branchen wie Tourismus, Textilien und Energie.

5. Produkte ohne Palmöl
Die Produktion von Palmöl ist oftmals mit grossflächigen Tropenwald–Rodungen und Monokulturen verbunden, wodurch lokale Ökosysteme und die einzigartige Biodiversität zerstört werden. Palmöl ist in diversen Nahrungsmitteln wie Schokolade, Backwaren und Fertiggerichten enthalten und wird in der Schweiz meist unbewusst konsumiert. Biovision empfiehlt Produkte mit Palmöl zu meiden. Allerdings lauert die Gefahr nicht nur im Lebensmittelbereich, sondern auch bei Kosmetik– und Waschmittelprodukten. Wer auf der Suche nach palmöl-freien Produkten ist, kann sich auf der Webseite www.umweltblick.de einen Überblick verschaffen.

 

Marcel Anderegg (Bildmitte) an der CLEVER Eröffnung 2017 in Zug. 


Marcel Anderegg - Im Einsatz für die Nachhaltigkeit
Marcel Anderegg ist seit November 2016 bei Biovision in Zürich tätig. Dort ist er seither für die Leitung und Entwicklung der Ausstellung «CLEVER – spielend intelligent einkaufen» verantwortlich. Der nachhaltige Konsum ist für den MSc ETH Agr. eine echte Herzensangelegenheit. Gerne gibt er sein Wissen über nachhaltige Konsumgewohnheiten und Produktionssysteme an interessierte Personen weiter, sei es am CLEVER–Ausstellungsstand oder via Webseite und Newsletter. Marcel Anderegg beschäftigt sich bei Biovision zudem mit agrarpolitischen Fragen hinsichtlich der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen in der Schweiz.

Beim SVIAL ist Marcel Anderegg seit 2015 Mitglied. Er hat sich entschlossen, dem SVIAL beizutreten, weil dieser immer wieder sehr interessante Veranstaltungen zu verschiedensten Themen rund um die landwirtschaftliche Produktion und Forschung organisiert. Ausserdem bietet dieses Netzwerk die Möglichkeit zum Austausch mit verschiedenen Personen aus der Agrarbranche, was er sehr bereichernd und interessant findet.


Weitere Informationen
Vom 6. Juni bis 11. Juli 2018 ist die CLEVER–Ausstellung in Rapperswil-Jona stationiert. Danach zieht sie weiter nach Bern, wo die Wanderausstellung vom 13. August bis zum 19. September 2018 besucht werden kann. Die Besucherinnen und Besucher können jeweils von Montag bis Freitag 12.00–18.00 Uhr sowie samstags von 10.00–17.00 Uhr gratis an der CLEVER-Ausstellung teilnehmen.

Biovision - Stiftung für ökologische Entwicklung
Heinrichstrasse 147
8005 Zürich
info@biovision.ch
Tel. +41 512 58 58
www.biovision.ch

Marcel Anderegg
Mitarbeiter Nachhaltiger Konsum Schweiz / Leiter Ausstellung CLEVER
m.anderegg@biovision.ch
Tel. +41 512 58 26
www.clever-konsumieren.ch

BIOVISION –  
STIFTUNG FÜR ÖKOLOGISCHE ENTWICKLUNG

Die Stiftung Biovision feiert 2018 ihr 20–jähriges Bestehen. Seit der Gründung durch Dr. Hans Rudolf Herren, Träger des Welternährungspreises, hat sich die Stiftung der Förderung und Verbreitung einer nachhaltigen und ökologischen Landwirtschaft verschrieben. Dabei steht ein ganzheitlicher Ansatz im Fokus: Nur in einer intakten Umwelt können Menschen, Tiere und Pflanzen gleichermassen gesund leben.

Ökologisches Denken und Handeln im Norden und Süden
Die Arbeit der Stiftung lässt sich in drei Tätigkeitsbereiche gliedern:
Das nach wie vor wichtigste Handlungsfeld von Biovision ist Subsahara–Afrika. Unter dem Motto «Hilfe zur Selbsthilfe» fokussiert sich die Stiftung darauf, die Lebensbedingungen von kleinbäuerlichen Familien zu verbessern. Da rund ein Viertel der weltweit hungerleidenden Menschen in Subsahara-Afrika leben, hat sich Biovision dazu entschieden, den Schwerpunkt ihrer Entwicklungsprojekte auf diese Region zu legen. Ziel der Stiftung ist es unter dem Einbezug von agrarökologischen Forschungsergebnissen und Innovationen sowie durch Wissensverbreitung, die Ernährungssicherheit der ländlichen Bevölkerung nachhaltig zu verbessern.

Neben den Entwicklungsprojekten in Ostafrika setzt sich Biovision auf globaler und nationaler Ebene für zukunftsfähige politische Rahmenbedingungen ein, die nachhaltige Nahrungssysteme begünstigen und fördern. Im Austausch mit Wirtschaft, Öffentlichkeit sowie Politik und Wissenschaft kann die Stiftung auch ihre wertvollen Erfahrungen im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit einfliessen lassen.

Biovision realisiert aber auch in der Schweiz diverse Projekte, welche das solidarische, faire und gerechte Handeln fördern sollen. Für Biovision ist es dabei zentral, der Bevölkerung die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen näher zu bringen, die bis 2030 umgesetzt werden sollen. Ein besonderes Anliegen der Stiftung ist im Zusammenhang mit der sogenannten Agenda 2030, die Sensibilisierung der Schweizerinnen und Schweizer für nachhaltige Ernährungssysteme und Konsumverhalten.


Nachhaltige Konsumgewohnheiten fördern
Biovision betreibt seit 2011 das Projekt «CLEVER – spielend intelligent einkaufen». Ziel des Projekts ist es, die Schweizer Bevölkerung zu informieren und sensibilisieren, welche Konsequenzen der eigene Konsum für andere Menschen sowie Flora und Fauna hat. Damit möglichst viele Konsumentinnen und Konsumenten erreicht werden können, hat Biovision im Laufe der Zeit verschiedene Kommunikationskanäle entwickelt.

Bereits seit Projektbeginn existiert die Wanderausstellung CLEVER, bei der Interessierte die Möglichkeiten erhalten, in einem Mini-Supermarkt ihre Einkäufe unter die Lupe zu nehmen. Anschliessend erhalten die Besucherinnen und Besucher ein Feedback zu ihrem Kaufverhalten. In der Form eines Spinnendiagrammes werden den Konsumentinnen und Konsumenten gute und schlechte Kaufentscheidungen aufgezeigt. Das CLEVER–Personal gibt zudem Auskunft über Tipps und Tricks, wie in Zukunft nachhaltiger konsumiert werden kann und beantwortet gerne sämtliche Fragen zum Thema. 2015 wurde des Weiteren die Webseite CLEVER Online (www.clever-konsumieren.ch/shop/) ins Leben gerufen, wo mittels eines fiktiven Online-Shops ebenfalls die Nachhaltigkeit des eigenen Kaufverhalten getestet werden kann.

Fünf goldene Einkaufsregeln für mehr Nachhaltigkeit
Nachhaltiges Einkaufen will gelernt sein, weshalb Biovision fünf Regeln für ein nachhaltigeres Konsumverhalten aufgestellt hat:

1. Weniger ist mehr
Diese Regel ist ganz im Sinne der Anti–Foodwaste-Bewegung, denn rund ein Drittel der in der Schweiz produzierten Lebensmittel landen auf dem Weg vom Feld zum Teller im Abfall. Ungefähr die Hälfte aller verschwendeten Lebensmittel in der Schweiz fallen dabei in den Haushalten an, weshalb Biovision empfiehlt, nur so viel zu kaufen, wie tatsächlich benötigt wird. Mehr Wissenswertes zum Thema Lebensmittelverschwendung finden Sie unter www.foodwaste.ch.

2. Regelmässig vegetarisch essen
Die Fleischproduktion verursacht weltweit ca. 20% der Treibhausgase, weshalb es sich empfiehlt, nur an zwei bis drei Tagen pro Woche Fleisch zu essen. Dies trägt nicht nur zur Schonung der natürlichen Ressourcen bei, sondern setzt auch ein Zeichen gegen den Klimawandel. Wer nicht auf Fleisch und Fisch verzichten möchte, dem empfiehlt Biovision bspw. Biofleisch aus Weidehaltung sowie Fisch aus Schweizer Biozucht zu kaufen.

3. Saisonale und regionale Produkte
Gemüse und Früchte, die in der Schweiz produziert werden, verursachen weniger hohe Umweltbelastungen als Importe aus dem Ausland, da bspw. die Transportwege kürzer sind. Biovision hat extra einen Saisonkalender erstellt, der Konsumentinnen und Konsumenten aufzeigt, welche Früchte und Gemüse zu welcher Zeit aktuell sind.
Der Saisonkalender kann unter clever@biovision.ch gratis bestellt oder unter www.clever-konsumieren.ch/saison kostenlos heruntergeladen werden.

4. Produkte mit Nachhaltigkeitslabel
Biovision empfiehlt den Konsumentinnen und Konsumenten Produkte zu kaufen, welche von unabhängigen Kontrollstellen geprüft sind. Dies garantiert, dass die Produkte unter Einhaltung klar definierter Richtlinien umweltfreundlich, fair und tiergerecht produziert worden sind. Da die Anzahl Labels auf dem Schweizer Markt in den letzten Jahren rasant angestiegen ist, ist es nicht einfach den Überblick zu behalten. Auf www.labelinfo.ch findet man Informationen und Bewertungen zu zahlreichen Labels aus der Lebensmittelbranche, aber auch zu Labels aus vielen anderen Branchen wie Tourismus, Textilien und Energie.

5. Produkte ohne Palmöl
Die Produktion von Palmöl ist oftmals mit grossflächigen Tropenwald–Rodungen und Monokulturen verbunden, wodurch lokale Ökosysteme und die einzigartige Biodiversität zerstört werden. Palmöl ist in diversen Nahrungsmitteln wie Schokolade, Backwaren und Fertiggerichten enthalten und wird in der Schweiz meist unbewusst konsumiert. Biovision empfiehlt Produkte mit Palmöl zu meiden. Allerdings lauert die Gefahr nicht nur im Lebensmittelbereich, sondern auch bei Kosmetik– und Waschmittelprodukten. Wer auf der Suche nach palmöl-freien Produkten ist, kann sich auf der Webseite www.umweltblick.de einen Überblick verschaffen.

 

Marcel Anderegg (Bildmitte) an der CLEVER Eröffnung 2017 in Zug. 


Marcel Anderegg - Im Einsatz für die Nachhaltigkeit
Marcel Anderegg ist seit November 2016 bei Biovision in Zürich tätig. Dort ist er seither für die Leitung und Entwicklung der Ausstellung «CLEVER – spielend intelligent einkaufen» verantwortlich. Der nachhaltige Konsum ist für den MSc ETH Agr. eine echte Herzensangelegenheit. Gerne gibt er sein Wissen über nachhaltige Konsumgewohnheiten und Produktionssysteme an interessierte Personen weiter, sei es am CLEVER–Ausstellungsstand oder via Webseite und Newsletter. Marcel Anderegg beschäftigt sich bei Biovision zudem mit agrarpolitischen Fragen hinsichtlich der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen in der Schweiz.

Beim SVIAL ist Marcel Anderegg seit 2015 Mitglied. Er hat sich entschlossen, dem SVIAL beizutreten, weil dieser immer wieder sehr interessante Veranstaltungen zu verschiedensten Themen rund um die landwirtschaftliche Produktion und Forschung organisiert. Ausserdem bietet dieses Netzwerk die Möglichkeit zum Austausch mit verschiedenen Personen aus der Agrarbranche, was er sehr bereichernd und interessant findet.


Weitere Informationen
Vom 6. Juni bis 11. Juli 2018 ist die CLEVER–Ausstellung in Rapperswil-Jona stationiert. Danach zieht sie weiter nach Bern, wo die Wanderausstellung vom 13. August bis zum 19. September 2018 besucht werden kann. Die Besucherinnen und Besucher können jeweils von Montag bis Freitag 12.00–18.00 Uhr sowie samstags von 10.00–17.00 Uhr gratis an der CLEVER-Ausstellung teilnehmen.

Biovision - Stiftung für ökologische Entwicklung
Heinrichstrasse 147
8005 Zürich
info@biovision.ch
Tel. +41 512 58 58
www.biovision.ch

Marcel Anderegg
Mitarbeiter Nachhaltiger Konsum Schweiz / Leiter Ausstellung CLEVER
m.anderegg@biovision.ch
Tel. +41 512 58 26
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